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Das freisinnige Blog von Fritz Schmude.

Facebook, wohin?

2018-11-05 20:48
Wohin geht Facebook, wohin gehen alle Medien heute? Geradewegs ins linke Zensurregime, wenn sie nicht ohnehin schon dort sind.

Aktuell weigert sich eine große Anzahl amerikanischer Medien, ein Werbevideo der republikanischen Partei zu senden. Das ist für amerikanische Verhältnisse durchaus einzigartig. In Wahlkampf-Zeiten überbieten sich die Medien der USA normalerweise darin, für die zwei großen Parteien politische Kampf-Shows auszurichten. Selbst dann, wenn sie eine Linie haben, laden sie dazu stets den jeweiligen Gegenkandidaten ein. Diese Shows, diese grundsätzliche Bereitschaft, den Gegner nicht nur zu tolerieren, sondern ihm im eigenen Medium sogar die Hälfte der Bühne zu überlassen, waren generationenlang das Markenzeichen der US-amerikanischen Medienwelt. Vorbei.

Die Standard-Begründung der Medien für die heutige Ablehnung des Wahlvideos lautet natürlich "Rassismus", was auch sonst.

Ich habe mir das einminütige Video angeschaut und konnte keinen solchen entdecken. Was stimmt, ist, dass das Video Kritik an der von den Linken in allen westlichen Ländern betriebenen Migrationspolitik übt. Man sieht einen feisten Polizistenmörder, der mit Fäkalsprache grinsend betont, wie stolz er auf seine Polizistenmorde ist, man sieht Migrantenhorden, die gewaltsam Zäune überrennen, dann einen einzelnen Flüchtling, der antwortet vor Strafverfolgung (wg. Mord) im Heimatland zu fliehen. Zum Schluss kommt dann der Schriftzug: "President Donald J. Trump and Republicans are making America safe again!"

Das Ganze wäre nicht mein Stil. Überhaupt ist es immer wackelig, einzelne Kriminalfälle als Polit-Argumente zu verwenden, aber "Rassismus"?

Das Problem ist ein ganz anderes.

Das Problem ist, dass sich die Linken in den westlichen Ländern nun von der Grundlage der Demokratie, nämlich von der freien Meinungsäußerung, definitiv verabschiedet haben. Die ewige Leier vom "Rassismus", die man auch in Deutschland von den jeweiligen Linken reflexartig abgespielt bekommt, sobald man erkennen lässt, kein bedingungsloser Fanatiker der derzeitigen Einwanderungspolitik zu sein, hat das menschliche Bedürfnis nach Gedankenaustausch ersetzt.

Ein großer Teil der westlichen Gesellschaft, die meisten Politiker und fast alle Journalisten verhalten sich neuerdings nicht mehr wie neugierige, gesprächsbereite normale Menschen, sondern eher wie Mitglieder einer Sekte. Jeder Gedanke, der außerhalb der Linksreligion stattfindet, egal welcher nicht-linken Gedankenwelt (es gibt ein ganzes Universum von nichtlinken Denkwelten, z.B. alle realitätsbasierten) er entstammt, muss sofort niedergemacht werden. Je weniger dabei argumentiert wird, desto besser. Je automatischer und demonstrativer eine pseudo-emotionale Abscheu vor Gedanke und Denker geäußert wird, desto besser. All diese Verhaltensweisen, die für Mitglieder einer religiösen Kultgemeinschaft typisch sind, verschaffen dem "Kämpfer gegen Rechts", dem "social justice warrior" Heiligkeitspunkte.
Nicht mehr die katholische Kirche vergibt landauf, landab die Heiligkeitspunkte. Der Islam tut es noch nicht. In unserer Übergangszeit hat eine Ersatzreligion diese Rolle übernommen, die Linksreligion.

Diskussion und damit Demokratie, beides Produkte der bürgerlichen Gesellschaft, können so nicht mehr stattfinden.

Die Abwehr aller nichtlinken Gedanken funktioniert auch für diesen Vorwurf, also den Vorwurf der Demokratie-Behinderung und -Verhinderung. Würde man einen der heiligen Kämpfer gegen Trump fragen, wie er/sie/es es verantworten kann, derart plump und massiv den Wahlkampf einer der zwei großen Parteien zu behindern, so würde er/sie/es vielleicht sagen:
"Ja, aber es geht doch gegen Rassismus!" Es käme also nur das Standard-Triggerwort für "Abscheu! Nicht zuhören!".
In den seltenen Fällen, in denen man einer echten Antwort gewürdigt wird, könnte diese lauten:
"Wenn Amerika das Amerika von Trump ist, dann soll es ruhig untergehen!"
Aus dem echten Bekenntnis zur Linksreligion folgt zwangsläufig die Wertlosigkeit alles Nichtlinken. Dass die heiligen Linken, die auch in den USA gut und gerne von den Steuergeldern der Bürgerlichen oder dem Geld ihrer bürgerlichen Eltern leben, damit ihr eigenes Grab schaufeln, hat ihnen noch nie eingeleuchtet. In dem Moment, in dem es das täte, würde der jeweilige Linke ja die Sekte verlassen und wäre kein Linker mehr.

Scharia-Recht auf Facebook


Längst bekannt ist die gesicherte islamische Überlieferung, dass der "Prophet" der Islam-Gläubigen, Mohammed, als 56-jähriger die Ehe mit einer 9-jährigen (Aischa) vollzog. Dieses Detail, was in der heutigen Gesellschaft nicht so gut ankommt, allzu öffentlich zu machen, ist seit einem Beschluss des "Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte" (hä?) vom 25.10.2018 strafwürdig.

Dieses Urteil hat dazu geführt, dass ein schon älteres Bild, das den skandalösen Sachverhalt öffentlich macht, wieder vermehrt auf Facebook die Runde machte, auch bei mir.
Hier ist das Bild - als derjenige Screenshot, den ich sehe, wenn ich mich dieser Tage bei Facebook anmelden will:
Mohammed pedophile - a large word from a 9 year old!


Unnötig zu sagen, dass Facebook ebenfalls die (bezahlte!) Aussendung des Videos der republikanischen Partei zur anstehenden Parlamentswahl verweigert.

Es gibt Schlimmeres im Leben, als 3 Tage auf Facebook gesperrt zu sein. Aber soll ich mit meiner Präsenz dort weiter Werbung für diese Plattform machen, die so offensichtlich linke und islamische Zensurvorstellungen umsetzt?

Abschied von Facebook


Samisdat (die Selbst-Herausgabe von verbotenen Schriften in der Sowjetunion) bedeutet heute, im Internet einen eigenen Veröffentlichungsort zu haben, der nicht auf Facebook, Twitter und Konsorten angewiesen ist.

Ich werde mich also an meinen eigentlich schon älteren Vorsatz erinnern, mehr hier zu schreiben und mich weniger der nur durch Linksfühligkeit gesteuerten Willkür auf Facebook zu unterwerfen ("Unterwerfung" auf arabisch: "Islam").

Gehet hin und tuet desgleichen. Bitte tragen Sie sich auch am linken Rand für die E-Mail-Benachrichtigungen ein, wenn Sie mit mir in Kontakt bleiben wollen. Auf Facebook wird das immer schwieriger.

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