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Das freisinnige Blog von Fritz Schmude.

Eintrag von 2018-01-05 20:16

2018-01-05 20:16
Die Süddeutsche Zeitung trommelt wieder mal für noch mehr Sozialismus im Wohnungsmarkt (Link zur Abschreckung weiter unten).

Komplett richtig dazu ist der Kommentar von "Libertäre Initiative" zu diesem vorhersehbaren Machwerk:
"NEIN, unverehrte Salonbolschewisten der Alpen-Prawda! Der aus dem Lot geratene Immobilienmarkt ist die DIREKTE FOLGE von staatlichem Interventionismus:

1) Er ist die direkte Folge einer Nullzinspolitik von staatlich gelenkten Notenbanken.
2) Er ist die direkte Folge hoher Steuern und Abgaben auf Immobilienerwerb und -unterhaltung.
3) Er ist die direkte Folge einer staatlich gelenkten Masseneinwanderung.
4) Er ist die direkte Folge von staatlicher Baubürokratie inklusive Auflagen im Zuge einer planwirtschaftlichen Energiewende.
5) Er ist die direkte Folge einer Weigerung der öffentlichen Hand, Bauland großflächig freizugeben.
"

Speziell in München kann man den in 5) gemachten Vorwurf nicht erheben, der Rest ist aber komplett richtig. Sozialismus ist für die (oberen) Sozialisten gut, aber sonst für niemand. Dass es in einer Stadt mit schlappen 1,5 Mio Einwohnern bei einer Wohnungsbesichtigung Warteschlangen venezolanischen Ausmaßes gibt, bringt jeden Chinesen, US-Amerikaner oder Japaner zum mitleidigen Lachen. In München lacht außer den Sozialisten aller Parteien schon lange keiner mehr.

Aber wie bestellt - so geliefert, liebe Wähler.

(Hier noch der Link zur SZ)

Wenige Stunden später kommt das hier rein: Verschärfte Datenschutzvorschriften für alle Vermieter! Das wird sicher massenhaft neue Mietwohnungen auf den Markt bringen.

EU-Datenschutzgrundverordnung kommt: Verschärfter Datenschutz nimmt Vermieter in die Pflicht

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